Letzter Tag...

...ist Tatsache:-)

Konzepte und Arbeiten werden und sind vorgestellt worden - spannend und riesige Arbeiten.......mein Präsentation

...schu chle streng...

..bi dem schüne Wetter dinne tsi...St. Gallen

Sicherheit Modul 7

Dozent Mathias Engel

Sehr kompetenter Referent von der ersten Minute an - spannend und beängstigend zugleich ... und da es sich um das Thema Sicherheit handelt - werde ich diesmal nicht so ausführlich meine Gedanken und meine Ideen in diesem Forum kundtun;-). Trotzdem einige Stichworte und "Gedankenfetzen":

  • mein larges System .. bei SchülerInnen nicht so schlimm - aber in Bezug auf andere Benutzer...
  • Sicherheit vs Machbarkeit resp. Kosten - oder Aufwand und Ertrag...
  • alles kann gehackt werden...
  • Faktor Mensch...soll ich noch ausführlicher darüber schreiben;-) ...
  • gesunder Menschenverstand - aber "Tabuzone" muss eingerichtet sein...
  • Hacking und Cracking oder "Internet-Kriminalität" ist lukrativer als der Drogenhandel...
  • Schulen gehören zu den Gebäuden, die schwierig zu sichern sind - der öffentliche Bereich ist "überall"...
  • unsere Wlans sind nicht schlecht gesichert...
  • Thema Firewall... zu komplex für mich - dafür gibt es Fachleute...

Fazit
Problem erkannt - wird in den Sommerferien behoben.

...und noch ein feines Suchbild...

 

...ja und am Samstag gings im gleichen Stil weiter: kompetent, temporeich, bildhaft.

Ich erhielt einige Hinweise, die ich in unserer Anlage anwenden will. Speziell gefallen hat mir der Schlussteil, als wir Ideen suchten, um dem "Faktor Mensch" besser zu begegnen.
- http://www.infosurance.ch oder 5 Schritte für die Sicherheit
- Infos an Konventen
- Demonstrationen an alten Geräten
- Jahresplanung - Weiterbildungsaspekt
- Newsletter
- Benutzervereinbarungen
- Terminologie beachten
- kleine Grundregeln einführen
- Räume abschliessen - S haben in gewissen Räumlichkeiten nichts zu suchen

 

...aus dem Tages Anzeiger...

...das habe ich heute im Tages Anzeiger gefunden...

twittern

...soviel zum Thema Twittern...passt doch wunderbar zu meinem  Twitter-Versuch;-

Pädagogischer Support Modul 6

Digital Natives

Martin Hofmann skizziert „Digital Natives“ (1. Generation: geboren zwischen 1980 und 2000). Einige Stichworte:

  • ziemlich sorglos im Umgang mit Filmen, Software,…
  • zwischen virtueller und realer Welt wenig unterscheidend
  • mit 20 Jahren ~10'000 Stunden mit digitalen Medien verbracht – dies entspricht etwa, was ein Musiker aufwenden sollte, um Berufsmusiker zu werden.
  • riesige Informationsflut – overload
  • kennen / besitzen zwar die Geräte, aber nicht deren Funktionen, können sie nicht kompetent bedienen

Pädagogischer Support

Bea Straub beginnt ihr Referat gleich mit dem Satz…es gibt keine Rezepte! Schade – aber das ist die Realität. Natürlich gibt es „Grundlagen“ wie kant. Weisungen, Lehrplan, Lehrmittel, Lektionentafel, Infrastruktur, Konzepte, Plattformen, Weiterbildung …aber konkrete Umsetzungshilfen oder Beispiele sind eher selten. Anschliessend diskutieren wir zu den Themen „Problemfelder“ (Kompetenz, Motivation, Zeitgefäss, …) und „Handlungsfelder“ (Fachberatung, Weiterbildung, Projektbegleitung, Wissensmanagement, Entwicklung und Organisation …)

---> Fazit für mich: „use ict to learn“ ist ein Wunschdenken – alle Handlungen, alle Handlungsfelder zielen vor allem auf „learn ict to use“!

Interactive classroom (Whiteboard)

Ralph Kugler thematisiert mit drei Thesen interaktive Whiteboards:

  1. Interaktive Whiteboards werden in naher Zukunft zu einem Schulzimmer-Standardwerden und die schwarzen Kreidewandtafeln im Klassenzimmer zunehmend verdrängen!
  2. Interaktive Whiteboards erleichtern den Lehrpersonen einen zeitgemässen medienunterstützten Unterricht!
  3. Lehrmittelverlage, welche ihre digitalen Materialien mit Mehrwert - u.a. auch für Interaktive Whiteboards –aufbereiten, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil!

Interessante Aspekte, aber auch einiges zum Nachdenken…sicher gilt nach wie vor: Der Computer ist nicht Mittelpunkt sondern Mittel!

Bildung 

Lehrmittel / Lernsoftware

Guido Knaus zeigt uns eine grosse Auswahl von Lernsoftware, ICT-Lehrmittel und interaktiven Übungen. Computermaus, Inform@, Make it easy, Start It kannte ich bereits - interessant fand ich seine Ausführungen zum Rücklauf bei der Seite "Computermaus.ch - bei den gezeigten Webseiten fand ich Materialien, die ich noch am gleichen Abend in meine Lernplattform (http://psglarus.educanet2.ch/lernplattform) integrierte.

Das Handy in der Schule (Mobile Learning)

Handyverbote an Schulen vs mit dem Handy in der Schule arbeiten und lernen. Martin Hofmann regte damit eine rege Diskussion in unserer Gruppe an. Damit berichteten einige Lehrkräfte, dass an ihrer Schule das Handy nicht verboten ist, dass damit im Unterricht zeitweise gearbeitet wird und dass sich die SchülerInnen klar an die Regeln halten, dass die Handys ansonsten unsichtbar und tonlos sind. Ich erlaube mir die Bemerkung: Kann man dies auch von den Erwachsenen sagen?
Interessant und hilfreich fand ich die Links zu diversen Plattformen (www.handyprofis.ch, http://handyknigge.ch) und Filmausschnitte.

Twitter, Buzz und Facebook

Ich habe gerade ein Twitterkonto eröffnet und bin gespannt, wie sich dies für mich entwickelt. Ich sehe im Moment den Nutzen noch nicht so genau – könnte mir aber vorstellen, dass vielleicht zu einem Thema so etwas gesucht werden könnte. Die Anwendung im Unterricht (5./6. Klasse) sehe ich weniger – logisch, ich kenne dieses Tool ja selber noch nicht genau!

http://www.slideshare.net/joqel/twitter-im-unterricht  (Präsentation von Martin Hofmann)

...und zum Schluss Facebook! Ich sollte doch noch ein Konto bei Facebook eröffnen – nur, um zu sehen, wie sich dies entwickelt. M. Hofmann meint, dass dies die zukünftige Kommunikationsplattform der Jugendlichen wird. Diese Erkenntnis begeistert mich nicht wirklich!

Digitale Spielwelten

...lasst uns gamen! Es geht los!
Killergame, Sportspiel, Internetspiel alter Sorte und Nintendo - Rechenspiel sind meine kurzen Stationen. Fazit: Einzig die Sportspiele konnten mich faszinieren - und einige Internetspiele. Nintendo und Killergames finde ich schlicht doof. Allerdings sind meine feinmotorischen Fähigkeiten nicht sehr ausgebildet! Insgesamt erstaunt mich dies, spiele ich doch eigentlich gerne.

Anschliessend lernen wir die Jim-Studie kennen: Eine Untersuchung bei Kindern und Jugendlichen zum Thema Computer- und Konsolenspiele. Dass vor allem männliche Spieler dominieren, erstaunt mich nicht gross; dass aber die meisten Spiele von den Eltern gekauft werden, dagegen schon. ...eine interessante Studie.

Pädagogische ICT-Beratung

Martin Hofmann führte mit Patrick Kolb ein Interview durch. Patrick Kolb gehört zum pädagogischen Supportteam der Schule Cham. Im Rahmen der UNM Tagung Zürich stellte Patrick Kolb bereits ihr ICT Konzept zum pädagogischen Support vor. Ein Konzept, das sich sehen lassen kann und das auch umgesetzt wird. Heute erzählte er u.a. von seiner "alltäglichen" Arbeit und von den Umsetzungsideen.
So nebenbei wendeten wir während des Gesprächs das Twittern an: Eine interessante Erfahrung - Multitasking pur - da liegt noch Entwicklungspotential drin;-)!

Beratung und Coaching

Heidi Paulsen und Theo Byland gestalteten einen interessanten Vormittag im Teamteaching. Ihre konkreten Beispiele für ICT Beratung / Coaching führten uns zu Diskussionen, die letztendlich nichts mit ICT zu tun hatten, sondern mit "Menschlichkeit". Trotzdem oder gerade deshalb war ich froh, wieder den einen oder andern Input zu hören und bewusst zu werden. Herauspicken möchte ich die drei (zusammenfassenden) Schlagworte: Akzeptanz, Empathie und Kongruenz. Tönt so einfach, diese drei Aspekte bei einem Gespräch im Auge zu behalten;-).
Noch viel einfacher fasste H. Paulsen das Coaching zusammen: Zuhören! Wer gut zuhör,t reagiert empathisch. "Sollen und müssen" sind keine guten Grundlagen ein Ziel zu erreichen – ein guter Berater sollte dies erkennen und wenn möglich "umwandeln“ in ein "wollen"!

 

...und zum Schluss skizzierte ich noch Ideen für meine Zertifizierungsarbeit:

  • Lernplattform überarbeiten (defekte Links, schülergerechte Lernziel-Formulierung, „Outfit“, Handling…)
  • Informatikkonzept erweitern mit „Benutzerhandbuch“ (Standards an PS notieren: Umgang und Handhabung von ICT, Mail, Internet, Benützung von educanet2, Lehrergerät,…)
  • Dokumentation der ICT-Anlage neu (Daten, Geräte – Inventar, Netzwerkpläne, Struktur, …)
  • Teilbereiche des pädag. Supportes initiieren (Sprechstunden einrichten, Miniinputs bereitstellen, Newsletter schreiben, ...)

Support, Information Modul 5

Referenten Modul 5a: Andreas Thurnheer / Urs Sonderegger

Die Arbeit vom Modul 4b findet ihre Fortsetzung. Andreas und Urs sind hervorragend dokumentiert und stellten eine sehr gut vorbereitete Infrastruktur zum Üben bereit. Nach einem kurzen Überblick über die einzelnen Übungsanlagen arbeiten wir wieder in Gruppen.

Server – user – Access Point und Drucker in einer Umgebung einbinden mit DHCP und fixen IP’s. Die vorbereiteten Papiere dienen uns als Anleitung und als Papier zum Protokollieren der einzelnen Daten und IPs. Einmal mehr wird mir dabei bewusst, dass bei mir dieses Dokumentieren ungenügend ist, einmal mehr erhalte ich gute Beispiele für eine detaillierte Dokumentation einer ICT-Anlage; Inventarisierung der Anlage ist inklusive ;-). So gilt denn ausnahmsweise mein Interesse mehr dem Papierteil sprich Theorieteil als dem 1:1-Aufbau.

Konzepte: Plötzlich ist eine interessante Diskussion aus dem Nichts entstanden – wer führt Papiere und Konzepte nach resp. wer schreibt diese? "Natürlich" gehört das zu unserer Aufgabe - nur, die Zeitgefässe oder Entlastung, die werden uns nicht zur Verfügung gestellt.  Und da liegt für mich der grösste Unterschied zur Industrie: Dort sind Stellenprozente für jeden PC definiert und werden entsprechend als Arbeitsstellen geführt - werden in der Schule Prozentzahlen pro PC geltend gemacht, gefordert - wird man ausgelacht!

Support und Betrieb mit Tools: Viele interessante Hinweise und Erklärungen von A. Thurnheer – und natürlich auch die Tools 1:1 zum Ausprobieren – weiss zwar noch nicht, wozu alle Tools sind…da die Zeit wieder einmal knapp wurde...

 

Referent Modul 5b: Rainer Lipp

Rainer Lipp kann auf einen reichen Fundus von Erfahrungen und Papieren zurückgreifen und stellt uns alle seine Papiere zur Verfügung - vielen Dank! Er zeigt uns viele Konzepte und Mindmaps – er sieht aber das Thema Information viel weiter als ich es betrachten würde. Pflichtenhefte, Administrativarbeiten, Support... haben als Beispiele für mich nichts mit "Information" zu tun – ich sehe vielmehr die Information zweiteilig: Wie halte ich mich auf dem „neusten“ Stand – wie informiere ich die "User". Vor allem das erste würde mich brennend interessieren, wie sich die Kolleginnen und Kollegen vom Kurs selber informieren, welche Quellen sie benutzen, welche Infos sie genauer bearbeiten, ...

Mindmap

Gefallen hat mir von R. Lipp das Pflichtenheft – alle Rechte und Pflichten sind auf einer Seite aufgelistet! Und vor allem, dass wir Zeit hatten, untereinander auszutauschen und persönliche Arbeiten in Angriff zu nehmen.

Drei Themenfelder sind aufgrund von Austauschgesprächen für mich wieder in den Vordergrund gerückt:

  • Mit Grafstat eine Umfrage zu starten, welche Programme und Anwendungen im Schulbetrieb hauptsächlich gebraucht werden.
  • Ein NAS für Erlen zu planen, dabei könnten die Daten von SR und Sekretariat gesichert werden und es gäbe vielleicht eine Lösung, wie wir die Images für die NBs schneller aufspielen könnten.
  • Einen Newsletter zu ICT-Themen für meine KollegInnen zu kreieren und zu schreiben. (Vielen Dank an Hanspeter und Marcel, die mir einen Newsletter von ihnen geschickt haben.)

Zum Abschluss noch etwas zum Schmunzeln: Helpdesk Mittelalter (youtube)

 

 

Betrieb, Wartung, Installation Modul 4b

Urs Sonderegger, Andreas Thurnheer

…und wieder Netzwerke und so…aber genau diese „Wiederholung“ brauchte ich, um die vielen Begriffe wie Domäne zu verstehen und einzuordnen. Dabei haben mir die Theorieteile und die darauf folgenden Übungsanlagen sehr geholfen. Auch wenn einiges (für mich) „serverlastig“ war, so konnte ich immer wieder mit unserer Schulanlage vergleichen, Parallelen ziehen und abwägen, ob dies in unserem Betrieb sinnvoll sein könnte.

Eines wird mir immer klarer, dass ich unsere Netzwerkanlagen neu planen, aufbauen und vor allem dokumentieren will. Augenmerk ist dabei, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern resp. die Supportarbeiten zu vereinfachen – auch in zeitlicher Hinsicht.

SmartBoard
Tipps und Tricks...Faszinierende Technologie...aber leider für unsere Primarschule im Moment Utopie (um 8000.--)! Tipps und Tricks - damit meine ich auch Hinweise zu Beamer und Kabel: Oft schon gehört, aber im entscheidenden Moment nicht präsent;-). Tipps und Tricks zur Art und zum Inhalt der Präsentation - könnte vielleicht dem Referenten auch nicht schaden.

- IT-Security
- Benutzungsrichtlinien
- Datensicherung
- Imageing
- Verschlüsselung

...waren die Themen im nächsten Block. Wieder eine geballte Ladung an Theorie, die zwischendurch mit praktischen Übungen ergänzt wurde. Die Fülle führte aber einmal mehr dazu, dass wir viele Aspekte nur "andiskutieren", aber nicht vertieft ausprobieren konnten.

Fazit

  • Die Aufteilung in zwei Gruppen, das Arbeiten mit konkreten Aufträgen nach der  Theorie hat sich bewährt und war für mich lehrreich und intensiv.
  • Das Rahmenprogramm wurde von den Referenten klar strukturiert - die einzelnen Teile waren jedoch überladen - wir konnten kaum die Hälfte der geschriebenen Ziele erreichen.
  • Immer wieder bin ich erstaunt: Ich erwarte klare Hinweise zu Programmen und deren Anwendungen - statt dessen höre ich, "man könnte...", "das wäre eine Variante...", "die einen arbeiten so...".
  • Ich denke, die Arbeit in noch kleineren Interessen-Gruppen wäre erfolgreicher, nach dem Motto "weniger ist mehr".
  • Die beiden Referenten leisteten eine grosse Arbeit und waren hervorragend vorbereitet - vielen Dank!

 

Betrieb, Wartung, Installation Modul 4a

Überblick

- Motivation

- Geschichte, Entwicklung

- Charakterisierungsmerkmale von Netzwerken

- Haupteigenschaften von LANs

- Topologien

- Protokolle und Protokollebenen

- Netzwerk-Komponenten

- Adressierungskonzept

- Routing

- Spezialfall WLan

 

...eine geballte Ladung an Informationen und technischen Begriffen, die unser Nachmittagsprogramm ausfüllten...nur, was ich davon im meinem Alltag als Supporter anwenden kann, ist mir im Moment noch nicht ganz klar. Gefallen hat mir die Dokumentation der IT-Anlage, auch wenn sie sehr ausführlich ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass ich dieses Dokument für unserer Anlage abändern und verwenden kann.

Aber, beginne ich doch mit dem Vormittag:  Eine etwas komplizierte Ausmarchung von Gruppenthemen, die wir anschliessend im Turnus besprachen, hat einen sehr guten Austausch unter uns angeregt. Bei allen Diskussionen und Themen merkte ich aber, dass mir eigentlich ein Grundmodell fehlt. Ich hätte es begrüsst, wenn ich zu all den Themen ein "Referenzmodell" kennen gelernt hätte...

 ...ja, und genau dies haben wir dann am zweiten Tag aufgebaut - wobei das Unterfangen sehr schwierig war, da die Platzverhältnisse doch eher bescheiden waren, und das Einrichten viel Zeit braucht... Gut für mich, weniger für den Dozenten, dass einiges nicht auf Anhieb klappte...

 Fazit der zwei Tage Netzwerk-Technologie

  • Ich konnte mein Wissen in Bezug auf Netzwerk-Begriffe zu einem Teil festigen.
  • Die praktischen Übungen und die Dokumentationen zu ipconfig etc. fand ich gut und halfen mir zusätzlich, Netzwerke "zu verstehen" - in meiner täglichen Support-Arbeit werde ich dies kaum brauchen - aber falls, dann weiss ich wo nachschlagen.
  • Der Plan eines Referenzmodells "Schule" hat mir einiges geholfen, die verschiedenen Komponenten wie Firewall, ... besser zu verstehen. Mir ist klar geworden, dass ich in unserem grössten Schulhaus einiges ändern muss, z.B. die SL in einem eigenen IP-Stamm führen. Während der Demonstration überlegte ich mir, ob ich im Rahmen der Zertifizierungsarbeit fürs Erlenschulhaus eine neue Netzwerkstrategie erarbeiten und umsetzen sollte.
  • Das Einbauen und Einstellen einer Hardware-Firewall im Netzwerk war für mich Neuland - da wäre ich froh gewesen, wenn wir "Labor-Bedingungen" vorgefunden hätten, wenn ich die Einstellungen 1:1 üben könnte.
  • Pech, dass ausgerechnet das Einstellen eines Access Points aus technischen und zeitlichen Gründen ins Wasser fiel. Ich unterhalte viele Wlans, mich hätte brennend interessiert, wie man einen Access Point sicher und zweckmässig konfiguriert.
  • Hindernd waren für mich die engen Platzverhältnisse, die Fülle an theoretischem und praktischem "Material" und die grossen unterschiedlichen Bedürfnisse der TeilnehmerInnen. Da wäre es u.a. wohl besser gewesen, wenn wir am zweiten Tag in Gruppen mit unterschiedlichen Aufgaben gearbeitet hätten, so wies eigentlich der Dozent vorgeschlagen hat. Zusätzlich eine zweite oder dritte Fachperson anwesend,  wäre wahrscheinlich kein Luxus...

Anschaffung, Verwaltung Modul 3

Fredy Wicki, BWZ Toggenburg

Besonderheit Schulinformatik (im Vergleich zur Industrie: mehr Benutzer pro Gerät, mehr Programme)

Standardisierung der Infrastruktur (Geräte, Hardware, Software, ....)

Strategien zur Informatiklösung und zur Beschaffung

Lizenzabkommen Microsoft und SFIB: gescheitert, Bedingungen Microsoft mit live@edu....

Ausschreibungen möglichst einfach handhaben - man denke an die Auswertung, Folgekosten nicht vergessen (z.B. Akkus, Beamerlampe, ...), am besten gleich ein "Referenzmodell" setzen

...einige Stichworte, die mich einerseits bestätigen, auf einem guten Weg zu sein, anderseits wichtige Ergänzungspunkte zu unserer Handhabung. Nur, NBs alle drei Jahre zu wechseln, wie das in der Industrie üblich ist, das ist Utopie! Und, ich bin schon lange dafür, dass wir von Microsoft-Office Abschied nehmen und die Gratislösung OpenOffice wählen. Für die aktuellen Informationen zu den Lizenzgesprächen zwischen SFIB und Microsoft war ich sehr froh, ebenfalls um die Hinweise des Abwägens zwischen Kaufen und Mieten.

Die Forderung nach Standardisierung gefällt mir sehr - nur in der Praxis sieht das leider nicht so aus, da immer wieder zu viele Leute mitbestimmen und diese sich vor allem nach dem Preis richten. Da denke ich, ist die Strategie mit "Referenzmodell" sehr gut - und ich bin froh um diesen Input.

Verwaltung (Infrastruktur, Software, Lizenzen)
Eigentlich das Thema, das mich heute am meisten interessiert, da ich meine Handhabung als sehr einfach und unvollständig beurteile...Ich schätze auch "Papierkram"nicht sehr...
...nur, das Thema scheint auch nicht so wichtig zu sein, wurde es doch innerhalb von 5 Minuten abgehandelt ...und die Quintessenz heisst: Möglichst eine einfache Struktur verwenden! Trotzdem habe ich anhand der Beispieldatei Anhaltspunkte erhalten, die ich in meinem Dokument einsetzen sollte.

..und dann noch die Geschichte der Benutzereinstellungen - leider (oder vielleicht zum Glück?) haben wir keinen Server - viele Arbeiten sind damit hinfällig;-)

Tagung "Unterrichten mit neuen Medien"

12. Jahrestagung  «Unterrichten mit neuen Medien»
Samstag 31. Oktober 2009

  • Gesellschaftlicher Wandel: Megatrends und Medien
    Georges T. Roos, Zukunftsforscher
  • Schule mit Zukunft – Fokus Medienbildung
    Es diskutieren unter der Leitung von Matthias Zehnder, Publizist und Chefredaktor Coop-Zeitung:
    Jacqueline Fehr, Nationalrätin mit Schwerpunkten Sozial- und Bildungspolitik sowie Autorin des Buchs «Schule mit Zukunft», Winterthur, mail@jfehr.ch
    Beat W. Zemp, Zentralpräsident LCH, Dachverband Schweizer Lehrerinnen und Lehrer, beat.w.zemp@lch.ch
    Prof. Dr. Thomas Merz, Fachbereichsleiter Medienbildung, PHZH, thomas.merz@phzh.ch
  • Auf dem Weg zur Einführung einer pädagogischen ICT-Beratung für Lehrpersonen
    Jürg Fraefel, Dozent, PHZH, juerg.fraefel@phzh.ch
    Patrick Kolb, Verantwortlicher pädagogische ICT-Beratung der Schule Cham
  • Handy & YouTube – «Meine Klasse geht auf Sendung»
    Silvie Spiess, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, PHZH, silvie.spiess@phzh.ch
    Jürg Bannwart, Primarlehrer und Schulleiter, Volketswil, juerg.bannwart@schule-volketswil.ch
  • Den Spatz in der Hand.... – Voraussetzungen und Beispiele für den Fortschritt der Medienpädagogik in schulischen Zusammenhängen
    Dr. Ida Pöttinger, Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis (JFF), München
  • Very Special Guest theater-interaktiv

Ich nehme es vorweg, die Tagung hat mich nicht in allen Belangen überzeugt - oder meine Ansprüche waren zu hoch.... oder ... wenns nicht geht, dann gehts halt einfach nicht...(theater-interaktiv).
Die Podiumsdiskussion und den Vortrag von Dr. Ida Pöttinger fand ich flach, wenig Neues bringend und schlecht inszeniert... dass an einer Tagung "Unterrichten mit neuen Medien" die Technik über weite Teile versagt, finde ich peinlich, dass sich die Referentin hinter einem Rednerpult versteckt, finde ich unprofessionell...

Nichtsdestotrotz konnte ich verschiedene Inputs für mich und meinen Unterricht mitnehmen und das Referat von Georges T. Roos hat mir gefallen, nicht nur wegen der Vortragsart, sondern auch wegen des Inhaltes - obwohl dieser nicht immer ganz lustig war... Die Schlusszusammenfassung der "Special Guest" fand ich schlicht genial...

Inputs:

  • "lange" Papiere werden nicht gelesen ---> ich fühle mich in meinem Anspruch an Konzeptpapiere bestätigt: höchstens zwei Seiten lang
  • ICT gehört zur Schulkultur, sonst...
  • "use ICT to learn" ---> die Umsetzung braucht viel Zeit
  • Gender-Thematik: Frauen haben Hemmungen mit "banalen Fragen" zu Männern zu kommen
  • Sprechstunde einführen
  • Handy & YouTube – «Meine Klasse geht auf Sendung» ---> Idee, Hinweise und Vorbereitung, um 1:1 umzusetzen ---> möchte ich am Ende der 6. Klasse umsetzen - gute Idee um die Faszination "Filmen" und "Gefahren im Internet" zu thematisieren
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